Lasten heben – mit der Krantraverse kein Problem

In der Industrie, im Baugewerbe, in der Logistik wie auch in vielen anderen Gebieten ist der Transport von Lasten aller Art ein wesentlicher Bestandteil. Diese Lasten müssen selbstverständlich ausbalanciert und sicher von A nach B zu transportiert werden. Um dies zu gewährleisten gibt es die sogenannte Krantraverse. Die Krantraverse ist in etwa eine Art langer Balken beziehungsweise eine Konstruktion aus mehreren Balken, die die zu hebende Last ausgeglichen verteilt und so für eine Balancierung sorgt. Nähere Informationen zu der Bauweise und der Verwendung finden Sie in dem nachfolgenden Artikel.

Lasten heben mit der Krantraverse

Generelle Informationen über Krantraversen und das Heben von Lasten

Vor allem in der Industrie müssen täglich schwerste Lasten gestapelt und in die Höhe gehoben werden. Vor allem beim Stapeln ist es ungemein wichtig, dass der gesamte Hebevorgang exakt und ohne Schwanken abläuft. Die Krantraverse ist in diesem Fall das richtige Mittel der Wahl. Selbst tonnenschwere Lasten können mit ihrer Hilfe problemlos und sicher angehoben und übereinandergestapelt werden. Natürlich ist es hierbei auch unerlässlich diverse Anschlagsketten beziehungsweise Anschlagsseile nach Vorschrift zu montieren.

Krantraversen können sowohl innen als auch außen problemlos verwendet werden. Generell gibt es die Traversen in vielen verschiedenen Ausführungen. Die einfachste Ausführung in die in der Form eines Balkens, bei der die zu hebende Last an den jeweiligen Enden des Balkens befestigt und somit ausbalanciert wird. Die Ausführung kann auch durch Teleskoptechnik noch größenverstellbar sein. Eine weitere Ausführung ist die Kreuztraverse. Hier sind 2 Balken zu einem Kreuz vereint und wie bei der Balkentraverse wird die Last an den 4 Anschlagspunkten an den Enden des Kreuzes befestigt. Generell kann man sagen, dass je mehr Anschlagspunkte es gibt, desto sicherer und ausbalancierter kann die Last angehoben werden. Trotz äußerlicher Einflüsse wie Wind oder auch die Rotation und Bewegung des Krans bleibt die Last stabil und fängt nicht an zu schwanken. Daher ist die Krantraverse zum Beispiel in allen Häfen der Welt nicht mehr wegzudenken. Wenn bei Wind und Wetter schweres Transportgut vom Schiff an Land und umgekehrt geladen werden muss, benötigt es ein verlässliches System um die Sicherheit des Guts wie auch aller Beteiligter zu gewährleisten.

Generell hat die Krantraverse eigentlich nur einen einzigen Nachteil, dass das Gewicht der Traverse natürlich von der Gesamtnutzlast des Krans abgezogen werden muss.

Der Kauf einer solchen Traverse

In der heutigen Zeit können solche Hebetechniken natürlich auch online gekauft werden. Der größte Vorteil liegt hierbei bei dem Transport zum Einsatzort der hierbei in der Regel von dem Händler vollzogen wird. Zum Beispiel bei Hebetechnik-Experte.de finden Sie alles was Sie im Bereich der Industrie und Logistik zum Befördern von schweren Lasten benötigen.

Anschlagmittel für die Industrie

Möchte man Lasten heben, so benötigt man dazu entsprechende Anschlagmittel. Was für Mittel es hier für das Anschlagen von Lasten gibt, kann man im nachfolgenden Artikel erfahren. Hierbei beleuchten wir auch, auf was man beim Kauf von solchen Hilfen achten muss. 

Das sind Anschlagmittel

anschlagmittelUnter dem Begriff Anschlagmittel werden sicherlich nur wenige Leser etwas vorstellen können. Doch Anschlagmittel sind heute unerlässlich, wenn es unter anderem um das Heben von Lasten geht. Man denke hier nur an das Heben von Lasten auf einer Baustelle, zum Beispiel mittels einem Kran. Mit solchen Mitteln kann man aber nicht nur Lasten heben, sondern im Einzelfall sie auch sichern. Da es sehr unterschiedliche Lasten gibt, gibt es auch unterschiedliche Mittel. So gibt es hier eine ganze Brandbreite von verschiedenen Anschlagmitteln, so zum Beispiel Ketten oder aber auch Bänder.

Darauf muss man bei Anschlagmittel achten

Gerade da es unterschiedliche Lasten gibt, gibt es wie bereits schon erwähnt auch unterschiedliche Anschlagmittel. Diese Unterschiede machen sich nicht nur in der Länge und der Breite der Mittel bemerkbar;, sondern vor allem beim Gewicht. Gerade da es bei den Lasten unterschiedliche Gewichte gibt, muss man natürlich bei seinen Anschlagmitteln immer prüfen, ob man das jeweilige Mittel verwenden darf oder nicht. Zudem muss man immer bei den Anschlagmitteln beachten, wie die Befestigung erfolgt. Bei Gurtbändern erfolgt die Befestigung mittels einem Umschlag um die Last.

Auch bei Ketten ist ein Umschlag um die Last möglich. Ketten sind in der Regel aber auch mit einem Karabinerhaken ausgestattet, an dem man Lasten befestigen kann. Hinsichtlich den Anschlagmitteln muss man immer beachten, man muss sie regelmäßig prüfen. Denn durch die Nutzung kann es leicht zu Beschädigungen kommen, die die Tragfähigkeit von einem solchen Mittel einschränken kann. Zudem erhöht sich natürlich durch die Verringerung der Tragfähigkeit auch die Unfallgefahr.

Kauf von Anschlagmittel

Möchte man Anschlagmittel kaufen, so muss man die erwähnten Unterschiede die es gibt, hierbei entsprechend berücksichtigen. Je nachdem was für Lasten man heben möchte, müssen die Mittel entsprechend dafür geeignet sein. Gerade da es hier Unterschiede gibt bei den Anschlagmitteln, sollte man hier immer die Kaufangebote vergleichen. Eine Darstellung zu den einzelnen Angeboten bekommt man im Internet. Hier ist die Nutzung einer Vergleichsseite, aber auch die Nutzung einer Shoppingseite möglich.

Da bekommt man eine gute Übersicht, bei denen die Unterschiede hinsichtlich den Details zu den Größen und Gewicht erkennbar werden, aber auch zum Kaufpreis für die Anschlagmittel. Auf diese Weise kann man passende Mittel für das Heben von Lasten bekommen und je nach Auswahl, hierbei auch Geld sparen.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://hebetechnik-experte.de/anschlagmittel/